Unsere Hersteller*Innen J - L

Jacky und Marion Eitzert (Fleur is Coeur)

*ein bissl Geduld bitte, hier kommt bald ein Text über Fleur is Coeur*


Josef und Mathias (Wicked Cricket)

Der ökologische Fußabdruck von Fleischkonsum ist verheerend - das benötigte Futter und Wasser steht in keinem Verhältnis zum Endprodukt. Zudem ist der Ausstoß von Treibhausgasen enorm. Dabei gibt es Quellen für tierisches Eiweiß, die bei der Aufzucht weit weniger Ressourcen verbrauchen: Insekten. 

 

Und so haben es sich Josef und Mathias aus München zur Aufgabe gemacht, uns Heimchen als leckeren Fleischersatz schmackhaft zu machen. Der anfängliche Ekel kommt schließlich nur daher, dass wir das Essen von Insekten nicht gewöhnt sind. Probier die Viecherl einfach mal - du wirst garantiert begeistert sein. 

 

Die Heimchen werden in Europa gezüchtet. Josef und Mathias stellen die Würzmischungen her, die den Geschmack der Heimchen nicht erschlagen, sondern unterstreichen. Die beliebteste Sorte bei uns sind die "Allgäuer Wildkräuter". 


Julia Kapeller (pussygarden)


„The hole is not the whole“   Sophia Wallace

 

Die Genitalien der Frauen sind leider immer noch mit etlichen Vorurteilen und Ungereimtheiten besetzt. Denn immer noch wird Scham, Verachtung, Ekel, Hässlichkeit und Kompliziertheit mit den weiblichen Geschlechtsorganen in Verbindung gebracht. Definitiv fehlt unserer Gesellschaft eine Vielfalt an Darstellungen des weiblichen Genitals - mit der Folge, dass viele Frauen das Gefühl haben, nicht dem medial überlieferten ästhetischen Standards zu entsprechen.

 

Woher soll man denn wissen was normal ist? Wer sagt einem, dass gerade das vermeintlich Unnormale die eigentliche Norm darstellt?

 

Nicht nur verfälschte Bilder, sondern auch falsch gewählte Begrifflichkeiten werden für die Beschreibung des weiblichen Geschlechts verwendet. Sieht man sich die Begriffe „Scheide / Vagina“ an, dann bedeuten beide nichts anderes als „hohle Behälter“ - etwas, das ohne Inhalt wie z.B. einem Penis keine Berechtigung zum Dasein hat. Technisch und medizinisch gesehen betrifft der Teminus der „Vagina/Scheide“ also nur eine Öffnung. Diese Wörter werden seit Jahrhunderten für das weibliche Geschlechtsorgan verwendet.  Das ist wohl einer der missverstandensten Begriffe unserer heutigen Zeit. Will man die weiblichen sichtbaren Genitalien (Klitoris, Schamlippen, Scheideneingang) zusammenfassen, so lautet der Begriff „Vulva“.

 

Sprache schafft Wirklichkeit und Bilder bereichert diese. Das unsichtbare, stigmatisierte und unterdrückte Geschlecht soll durch Julias Projekt "pussygarden" wieder sichtbar gemacht werden.  Sie möchte die Schönheit und die Notwenigkeit der Unterschiedlichkeit abbilden. 


Juliana Dmytryshyna

Juliana studiert Kommunikationsdesign an der Hochschule Augsburg. Sie beschäftigt sich gerne mit botanischer Illustration, weil Blumen und Pflanzen für sie eine reine Schönheit darstellen - und im besonderen Kontrast zur postmodernen Zeit  stehen. Auf Streifzügen durch Augsburg entdeckt Juliana Pflanzen, die nur auf den ersten Blick gewöhnlich sind und verarbeitet sie anschließend zu detaillierten, klaren Aquarellen.


Katharina Netolitzky

Katharina ist selbstständige Grafik-Designerin (mit einem Schwerpunkt auf Buchcover-Design), Illustratorin und Comiczeichnerin. Aufgewachsen ist sie in München, doch seit fast 10 Jahren ist ihre Wahlheimat das schöne Augsburg, wo sie auch erst einmal bleiben will.


Besonders viel Zeit und Liebe steckt Katharina in ihre Comics, bei denen sie von der Geschichte bis zum Druck alles selbst in der Hand hat. Aber auch viele andere kreative Geistesblitze werden sofort umgesetzt: Kalender, Buttons, Sticker, Lesezeichen... Alles, was mit kreativen Illustrationen und bunten Grafiken geschmückt werden kann, wird gestaltet, in kleinen Auflagen gedruckt, ausgeschnitten, gefaltet und beklebt.


Katja von Rohrscheidt und Tina Klemm (wild and green)

*ein bissl Geduld bitte. Hier kommt bald ein Text über wild and green*


Kay, Stefan und Max Hofstetter (HEILAND)

Fotos © Gert Krautbauer

HEILAND entstand aus der Idee heraus, eine malzige Spirituose in die Bar zu bringen. Nach unzähligen Tests anderer Bierliköre haben sich die drei Brüder Kay, Stefan und Max entschieden, ihren eigenen Likör zu kreieren. Da ja bekanntermaßen die Mönche das Bierbrauen zur Kunst machten, lag der Name für die Neukreation aus Bier nahe: HEILAND.

 

Im Jahr 2015 haben die Brüder ihre eigene Manufaktur im Herzen der Hallertau, dem ältesten Hopfenanbaugebiet der Welt, aufgebaut. Dort wird der Bierliqueur in mehreren Schritten hergestellt. Im ersten Schritt werden die Gewürze vorbereitet, wie beispielsweise Vanille-Schoten aus Madagaskar. Diese werden anschließend in fassgelagerten Rum eingelegt und ziehen dann über längere Zeit. Der Hauptbestandteil, das Doppelbock Bier, wird ebenfalls weiterverarbeitet. Es wird aufgekocht und reduziert, bis eine Art Biersirup entsteht. Das intensiviert den Geschmack und macht HEILAND unvergleichlich cremig und sanft im Geschmack. Danach folgt eine ca. 2 monatige Reifezeit. Bier und Rum werden zusammengebracht und lagern nun. In dieser Zeit verbinden sich die Aromen und der Geschmack bildet sich aus. Ist der Geschmack voll und rund wird HEILAND auch in Handarbeit abgefüllt.

 

Das Besondere an HEILAND ist, dass sich trotz der milden 23 % vol. eine breite Aromenvielfalt mit Noten von Malz, Schokolade, dunklen Früchten und Karamell ausprägt, die sich perfekt bei Zimmertemperatur entdecken lässt. Diese intensiven Geschmäcker machen HEILAND auch zu einer spannenden Cocktailspirituose. HEILAND gibt Longdrinks oder klassischen Cocktails seine ganz eigene Note.


Laura Rosendorfer

*ein bissl Geduld bitte. Hier folgt bald ein Text über Laura Rosendorfer*


Lisa Kirk (Sally is Stitching)

*ein bissl Geduld bitte. Hier folgt bald ein Text über Lisa Kirk*


Lindengarten, Kulturpädagogische Arbeitsgemeinschaft e.V.

Der Lindengarten liegt herrlich idyllisch im Unterallgäu. Therapeutische Langzeitarbeitsplätze und das Basistraining in der Tagesstruktur sind ein Teil des ganzheitlichen Konzeptes vom Leben und Arbeiten dort. Die Menschen mit Hilfebedarf finden hier ein breitgefächertes Arbeitsangebot, in dem persönliche Fähigkeiten und Neigungen eingebracht und entwickelt werden können. Zur Zeit  arbeiten 6 Frauen und 6 Männer zwischen 23 und 64 Jahren in der Kulturlandgruppe. 

Wenn nicht anders angegeben, liegen die credits aller Fotos auf dieser Seite beim jeweiligen Hersteller / bei der jeweiligen Herstellerin.